Prüfung & Gutachten

Wer schaut sich
Ihr Boot genau an?

Technische Überprüfung mit unterschriebenem Protokoll – für Einsatzorganisationen, Vereine und private Eigner.

Prüftermin anfragen

Der Befund

Selbst gemacht ist nicht
dasselbe wie geprüft.

Ölwechsel am Übungsabend oder am freien Wochenende, Impeller zwischendurch, Anode beim Reinigen mitgetauscht. Das funktioniert meistens – und es spart Geld, das an anderer Stelle fehlt.

Es hinterlässt aber nichts. Kein Datum, keine Unterschrift, keinen Befund. Und es prüft immer nur das, woran gerade jemand gedacht hat.

Korrodierte Ankerplatte eines Trimmmotors

Worauf es ankommt

Im Ernstfall zählt
der Nachweis.

Wenn bei einem Einsatz, einer Übung oder einer Ausfahrt etwas passiert, steht am Ende die Frage: Wann wurde das Boot zuletzt überprüft, von wem, und mit welchem Ergebnis?

Eine mündliche Auskunft ist an dieser Stelle keine gute Position – weder gegenüber der Versicherung noch gegenüber Träger, Vorstand oder einem späteren Käufer. Ein datiertes, unterschriebenes Protokoll ist es.

Was die Überprüfung umfasst

Sechs Blöcke,
57 Prüfpunkte.

  • ARumpf, Struktur und Dichtheit
  • BAntrieb und Kraftstoffsystem, inklusive Probefahrt
  • CElektrische Anlage, Lenzung, Signalanlagen
  • DSicherheitsausrüstung und deren Prüffristen
  • ETrailer, Bremse, Reifen, §57a
  • FDokumentation und Nachweise

Geprüft wird nach fixer Liste, bei Ihnen am Stützpunkt oder Liegeplatz, inklusive Probefahrt. Das Boot bleibt, wo es ist – Sie müssen nichts transportieren.

Einsatzboot verzurrt auf dem Trailer

Was dabei regelmäßig übersehen wird

Fünf Punkte,
die keiner sieht.

Feuchtigkeit im Spiegelkern
Wandert von den Motorbolzen ins Laminat. Von außen sieht man nichts, bis der Spiegel arbeitet.
Alterung der Kraftstoffschläuche
Innen porös, außen unauffällig. Der Motor läuft – bis er unter Last Luft zieht.
Impeller nach Kalender statt Betriebsstunden
Wenige Stunden, aber sechs Jahre Standzeit: der klassische Fall.
Batteriebefestigung und Scheuerstellen
Was nicht verzurrt ist, bewegt sich. Die Folgen sieht man am Kabelbaum.
Automatikwesten
Abgelaufene Patronen fallen niemandem auf, solange keiner ins Wasser fällt.
Außenborder eines Einsatzbootes

So läuft es ab

Ein Termin.
Ein Protokoll.

  1. TerminvereinbarungWir kommen zu Ihrem Stützpunkt, Vereinsgelände oder Liegeplatz. Das Boot bleibt, wo es ist.
  2. Prüfung vor OrtSicht- und Funktionskontrolle nach fixer Liste, inklusive Probefahrt.
  3. ProtokollUnterschrieben, noch am selben Tag. Eine Ausfertigung bleibt bei Ihnen.
  4. Sie entscheidenGefundene Mängel werden angeboten, mehr nicht.

Was Sie selbst können, sollen Sie selbst machen. Nur wissen sollte jemand, was geprüft wurde.

Einsatzboot am Stützpunkt, bereit zum Slippen

Für wen

Einsatzorganisationen, Vereine,
private Eigner.

Wasserrettung, Feuerwehr, Polizei und Rotes Kreuz ebenso wie Bergrettung, Gemeinden, gewerbliche Betreiber, Bootsvereine und private Eigner. Was ein Motor, ein Rumpf und ein Trailer aushalten müssen, ändert sich mit dem Eigentümer dahinter nicht.

David Rauscher ist aktives Mitglied der Österreichischen Wasserrettung – als Schiffsführer, Fließwasserretter und Einsatzfahrer. Die Boote, um die es hier geht, fährt er selbst.

Prüftermin anfragen

Sagen Sie uns, um
welches Boot es geht.

Wir melden uns persönlich zurück, meist noch am selben Tag. Die Anfrage ist unverbindlich.

Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich zur Beantwortung Ihrer Anfrage.

Schreiben Sie uns.

office@rauscherboot.at

Anfragen bitte per Mail. Wir antworten in der Regel am selben oder nächsten Werktag.